Einsätze 2009
 
 
Monat Januar
Art des Einsatzes: Müllcontainerbrand
Datum: 01.01.2009
Alarmierung: 06:46 Uhr
Einsatzende: 08:27 Uhr
Ausgerückte Fahrzeuge:
FF - Vacha
TLF 24/50, LF 16/12
Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger und Sirene
Bericht:
Am 1. Januar 2009 um 6:46 Uhr wurde die Feuerwehr Vacha durch die Rettungsleitstelle wegen eines Brandes alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle befanden sich drei, in direkter Nähe eines Firmengebäudes abgestellte, Müllcontainer im Vollbrand.
Ein Trupp, ausgerüstet mit umluftunabhängigem Atemschutz, führte den Erstangriff mittels Hochdruck- Schnellangriffsleitung durch. Im weiteren Verlauf wurden die Glutnester durch Einreißhaken freigelegt. Es wurde zudem geprüft, ob in den Räumlichkeiten der Firma weitere Brand- schäden aufgetreten sind. Die Löscharbeiten waren um 7:43 Uhr beendet, bis 8:27 Uhr wurde eine Brandwache durchgeführt.Insgesamt wurden drei Müllcontainer komplett zerstört, ein abgestellter PKW sowie die Fassade des Firmengebäudes nahmen durch den Brand teilweise erheblichen Schaden.

Art des Einsatzes: techn. Hilfeleistung - Verkehrsunfall
Datum: 13.01.2009
Alarmierung: 17:15 Uhr
Einsatzende: 18:07 Uhr
Ausgerückte Fahrzeuge:
FF - Vacha
RW 1, LF 16/12
Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger und Sirene
 
Bericht:
 
Zu einem Verkehrsunfall auf der B 62 zwischen Vacha und Philippsthal wurde die FF Vacha am 13. Januar 2009 um 17:15 Uhr alarmiert.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam der, aus Richtung Philippsthal kommende, Fahrer eines PKW Fiat nach links von der Fahrbahn ab und durchfuhr danach den Straßengraben. Der Graben wirkte dabei als Sprungschanze und das Fahrzeug flog ca. 20 m durch die Luft, bevor es auf einem Feld zum Stehen kam.
Der Fahrer konnte sich mit eigenen Kräften aus dem PKW befreien und wurde von Unfallzeugen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Während des Einsatzes wurde durch uns der Rettungsdienst unterstützt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Der Einsatz endete um 18:07 Uhr.

Art des Einsatzes: Brand einer Heizungsanlage
Datum: 29.01.2009
Alarmierung: 15:44 Uhr
Einsatzende: 17:23 Uhr
augerückte Fahrzeuge:
FF-Vacha
TLF 24/50, LF 16/12
FF- Dorndorf
LF 10/6
Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger und Sirene
Bericht:  
 
Bericht
 
Am 29.01.09 kam es aufgrund eines technischen Defektes zu einem Brand im Heizungsraum eines Mehrfamilienhauses in Vacha. Bemerkt wurde der Brand von einem Bewohner des Hauses, der geistesgegenwärtig mit einem Feuerlöscher erste Löschversuche unternahm und damit ein Ausbreiten des Brandes auf die weiteren Etagen verhinderte.
Die alarmierte Feuerwehr Vacha ging unter Einsatz von umluftunab-hängigem Atemschutz zum Innenangriff und hatte den Brand innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle. Das weitaus größere Problem stellten die, im gesamten Kellerbereich und Treppenhaus verteilten, Rauchgase und der Brandrauch dar. Die Belüftung der Räume durch Öffnen der Fenster brachte nicht den gewünschten Erfolg. Aus diesem Grund wurde das, mit einem Überdruckbelüfter ausgestattete, LF 10/ 6 der FF Dorndorf nachalarmiert.
Nachdem das Gebäude von Rauchgasen befreit war, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Monat März
Art des Einsatzes: Technische Hilfeleistung - Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person
Datum: 02.03.2009
Alarmierung: 17:14 Uhr
Einsatzende: 19:00 Uhr
Ausgerückte Fahrzeuge:
FF - Vacha
RW 1, LF 16/ 12
Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger und Sirene
Bericht:
Mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall - eingeklemmte Person“ wurde die FF Vacha am 2. März um 17:14 Uhr alarmiert.
Auf der B 84 Vacha- Richtung Sünna, kurz hinter dem Ortsausgang Vacha, war ein PKW aufgrund unangepasster Geschwindigkeit ins Schleudern geraten und in einen Gartenzaun gerast.
Der Fahrer des PKW war beim Eintreffen der ersten Kameraden bereits befreit und wurde wegen eines Schockzustandes durch die Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut.
Die aus dem verunfallten PKW ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten wurden mittels Bindemittel aufgenommen. Während des Einsatzes war die Bundesstraße B 84 voll gesperrt.

Art des Einsatzes: Technische Hilfeleistung - Verkehrsunfall, ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten
Datum: 15.03.2009
Alarmierung: 08:56 Uhr
Einsatzende: 10:41 Uhr
Ausgerückte Fahrzeuge:
FF - Vacha
RW 1, LF 16/ 12
Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger
 
Bericht:
 
In den Morgenstunden des 15.03.09 kam es wiederum auf der B 84, Richtung Sünna, im Bereich der „Schwimmbadkurve“, zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer eines PKW Audi war, aus Richtung Vacha kommend, in einer Kurve ins Schleudern geraten und gegen die Leitplanke und einen unmittelbar dahinter stehenden Baum geprallt.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug in den gegenüberliegenden Straßengraben geschleudert und kam dort zum Stehen. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr bis zum Eintreffen
des nachalarmierten Rettungsdienstes betreut. Er zog sich während des Unfalls mehrere Schnitt- und Schürfwunden zu.
Die ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten wurden mit 6 Sack Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen. Während des gesamten Einsatzes war die Bundesstraße voll gesperrt. Die Straße wurde um 10:18 Uhr von der Straßenmeisterei wieder für den Verkehr frei gegeben.

Art des Einsatzes: Technische Hilfeleistung - Verkehrsunfall, ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten
Datum: 26.03.2009
Alarmierung: 18:04 Uhr
Einsatzende: 19:00 Uhr
augerückte Fahrzeuge:
FF-Vacha
RW 1, LF 16/ 12
Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger und Sirene
Bericht:  
 
Bericht
 
Auf der K 502 zwischen Vacha und Oberzella ereignete sich am 26. März ein Verkehrsunfall, an dem zwei PKW beteiligt waren.
Ein PKW Opel war, aus Oberzella kommend, in einer Kurve ins Schleudern geraten und im Gegenverkehr frontal mit einem PKW Renault kollidiert.
Durch die Kräfte der Feuerwehr Vacha wurden Sicherungsmaßnahmen im Verkehrsraum sowie das Binden und Aufnehmen von ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten realisiert.
Um Brandgefahren an der Einsatzstelle zu verhindern, wurden die Fahrzeugbatterien der verunfallten PKW abgeklemmt. Da die beiden PKW durch den Aufprall so deformiert waren, konnte dies nur unter Zuhilfenahme von hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt werden.
 
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